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fuetterungstechnik

Unterschiede

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fuetterungstechnik [2018/11/06 15:24]
andreasweingarten angelegt
fuetterungstechnik [2019/01/28 10:33] (aktuell)
andreasweingarten
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 **Die Fütterung** **Die Fütterung**
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 +Update 01.2019
 +Seit Januar 2019 benutzen wir eine automatisierte Heuraufe, um die Heugabe zu portionieren. Dazu habe ihc ein umfangreiches PDF erstellt mit dem Warum, dem Wie usw. . Siehe [[automatisierte_heuraufe|hier]]!
  
 Wir geben das Heu als Ballen mit einem 3 x 3 cm Netz ummantelt in einer Heuraufe den Pferden. Die Fresshaltung ist zu Beginn nicht optimal (relativ hoch), doch meist fressen sie seitlich den Ballen an und sind dann eigentlich immer in guter Höhe dort tätig. Auch sehen wir gelegentliches Hochfressen entspannt, denn Pferde sind ja auch Gehölzfresser und können durchaus mal nach oben schauen. Die Raufe ist an der Westseite mit einer Plane verschlossen (Wetterseite) und hat ein kleines Dach. So bleibt das Heu trocken und verdirbt nicht. Die Pferde stehen im Freien. Das ist so gewollt, denn die Verweildauer soll ja ruhig ab und zu unterbrochen werden (Bewegungsanreiz – siehe weiter unten!). Drei Seiten stehen zur Verfügung, so dass auch die Rangniedrigste in Ruhe fressen kann. Hin und wieder müssen die Positionen gewechselt werden (Rangordnung) aber auch das ist ja gewünscht (Bewegungsanreiz!) solange es ohne Verletzungen abgeht. Die Raufe versetzte ich ab und zu mit dem Hoflader (wegen Baustelle oder Untergrund oder Schattensituation). Zumeist sind die drei Pferde dann sehr interessiert,​ ob das Heu dann besser schmeckt ;o) Wir geben das Heu als Ballen mit einem 3 x 3 cm Netz ummantelt in einer Heuraufe den Pferden. Die Fresshaltung ist zu Beginn nicht optimal (relativ hoch), doch meist fressen sie seitlich den Ballen an und sind dann eigentlich immer in guter Höhe dort tätig. Auch sehen wir gelegentliches Hochfressen entspannt, denn Pferde sind ja auch Gehölzfresser und können durchaus mal nach oben schauen. Die Raufe ist an der Westseite mit einer Plane verschlossen (Wetterseite) und hat ein kleines Dach. So bleibt das Heu trocken und verdirbt nicht. Die Pferde stehen im Freien. Das ist so gewollt, denn die Verweildauer soll ja ruhig ab und zu unterbrochen werden (Bewegungsanreiz – siehe weiter unten!). Drei Seiten stehen zur Verfügung, so dass auch die Rangniedrigste in Ruhe fressen kann. Hin und wieder müssen die Positionen gewechselt werden (Rangordnung) aber auch das ist ja gewünscht (Bewegungsanreiz!) solange es ohne Verletzungen abgeht. Die Raufe versetzte ich ab und zu mit dem Hoflader (wegen Baustelle oder Untergrund oder Schattensituation). Zumeist sind die drei Pferde dann sehr interessiert,​ ob das Heu dann besser schmeckt ;o)
fuetterungstechnik.txt · Zuletzt geändert: 2019/01/28 10:33 von andreasweingarten